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Maria Ramersdorf - ein etwas anderer Wallfahrtsort -


Grüß Gott in Maria Ramersdorf!

Mit Maria Ramersdorf befinden Sie sich nicht nur in einer der beliebtesten Tauf- und Hochzeitskirchen Münchens, sondern in der ältesten Marienwallfahrtsstätte der Landeshauptstadt aus dem 14. Jahrhundert.

Warum pilgern Menschen nach Maria Ramersdorf?

Neben dem ansprechenden Kirchenraum, seiner historischen Bedeutsamkeit als Wallfahrt vor den Toren Münchens, dem alten Ramersdorfer Wallfahrtsweg von der ältesten Kirche Münchens (St. Peter) – Innenstadt zur ältesten Wallfahrtskirche sind es im Wesentlichen die beiden ursprünglichen tragenden Säulen der Doppelwallfahrt:

  1. Maria als Vorbild der Christlichkeit und Urbild der Kirche und damit eine herzhafte Marienverehrung in Wort, Gebet und Gesang mit Stimmgewalt und kirchenmusikalischer Vielfalt mit dem Höhepunkt des Frauendreißigers vom 15. August bis 14. September.

  2. Gnade über das Gnadenbild, über die Fürsprache der Gottesmutter zu erlangen, die nur Christus schenken kann. Dazu gehören alle oftmals komplexeren Sorgen, Nöte, Anliegen und Bitten der Menschen des dritten Jahrtausends, angefangen von persönlichen und familiären Schwierigkeiten, über Krisen und Verlust des Arbeitsplatzes bis hin zu körperlich-geistigen Hilferufen in Krankheit, Alter und Not, in den vielfältigen Kreuzerfahrungen der Christenheit.

    Das Auflegen des Kreuzpartikels vor dem Kreuzaltar von Erasmus Grasser mit den Worten: „Komm und folge mir nach“ sowie „der Herr erhöht die Niedrigen“ stärkt nicht nur die Betroffenen, sondern richtet sie auf weil Er, Christus, mit uns geht.

 

Ich hoffe Sie als Einzelperson, als Familie oder Wallfahrtsgruppe in Maria Ramersdorf einmal begrüßen zu dürfen und uns damit einzureihen in die ungebrochene Heilsgeschichte unserer gläubigen Vorfahren.

 

Stadtpfarrer Harald Wechselberger